Die 40 beliebtesten Hunderassen in Deutschland

Beliebteste Hunderassen in Deutschland
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Hunde sind äußerst beliebte, sowie treuselige Haustiere. In dieser Liste der 40 beliebtesten Hunderassen werden einzelne Hunde kurz vorgestellt. Was zeichnet einen Mops aus? Ist ein Terrier der passende Familienhund?

Aber auch die Geschichte, sowie auf die Qualzucht wird ein kurzer Augenmerk gelegt, sodass du am Ende optimal informiert bist und dir ein Bild der einzelnen Hunderassen malen kannst. Wusstest du das? Es gibt insgesamt knapp 400 Hunderassen, die offiziell in verschiedenen FCI-Gruppen geführt werden.

Deutscher Schäferhund

Der deutsche Schäferhund ist nicht nur in Deutschland einer der beliebtesten Hunde, auch im Ausland findet diese Rasse großen Zuspruch. Es handelt sich um ein Gebrauchs-, Hüte- und Diensthund mit einer Größe zwischen 55 und 65 Zentimeter, sowie einem Gewicht von 30 bis 40 Kilogramm.

Schäferhund
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Sein Charakter ist liebevoll und auf Sicherheit und Schutz bedacht. Der deutsche Schäferhund ist ein anhänglicher Familienhund mit einem aufmerksamen Wesen. Ebenso zeichnet sich dieser durch eine hohe körperliche, sowie psychische Belastbarkeit aus. Die planmäßige Zucht hat in Deutschland ab 1899 begonnen und seit dem erfreut sich der Schäferhund großer Beliebtheit.

Das mag auch daran liegen, dass er sehr lernwillig und vielseitig einsetzbar ist. Allerdings steht diese Rasse auch in der Kritik. Dem Schäferhund wird nach und nach einen stark fallender Rücken angezüchtet. Dies führt nicht nur zu einer deformierten Hinterhand, sondern auch zu ein abschüssigen Rückenlinie.

Teckel

Unter Jägern ist der Teckel, auch Dachshund oder Dackel genannt, besonders beliebt. Durch seine Fähigkeit im Wald, sowie unter der Erde zu jagen, wird er sehr geschätzt. Aber auch die Rolle als Familien- und Begleithund erfüllt der Teckel mehr und mehr.

Tackel
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Mit seinem aufgeweckten Wesen und seinem liebevollen Blick erfreuen sich immer mehr Familien an dieser Hunderasse. Auch wenn der Teckel gerne seinen eigenen Kopf hat, lässt sich dies mit einer sozialen Erziehung in die richtigen Bahnen lenken. Der Kurzhaar-Dackel ist aus der Kreuzung von Bracken, Laufhunden und weiteren niederläufigen Rassen entstanden, die über eine ausgezeichnete Nasenleistungen verfügen.

Der Rauhaardackel ist dagegen eine Kreuzung aus Schnauzer und Terriern. Aber eines haben alle Dackelrassen gemeinsam, blinde Gehorsamkeit liegt ihnen nicht. Bei der Dackelzucht kann es zu frühzeitigen Fehlbildungen kommen. Durch die Chondrodysplasie im Bereich der Zwischenwirbelsäuren hört das Wachstum abrupt auf. Erkennbar an verkürzten Beinen, sowie Fehlstellungen dieser.

Pudel

Anhänglich, pfiffig, klug, vielseitig und ansehnlich. Diese Begriffe treffen auf den Pudel zu. Sein Fell benötigt viel pflege, zeichnet aber seinen charakterliches Wesen aus. Stolz, elegant und leistungsfähig lässt sich der Pudel optimal in die Familie integrieren.

Pudel Hund für Anfänger
Der Pudel – Lim Tiaw Leong/shutterstock.com

Er versteht sich mit seiner freundlichen und anhänglichen Art sehr gut mit Kindern. In dieser Hunderasse wird zwischen Toypudel, Zwergpudel, Kleinpudel und Großpudel unterschieden. Die Größe reicht dabei von unter 20 Zentimetern bis hoch zu 60 Zentimetern.

Seine Aufgabe als Gesellschafts- und Begleithund nimmt er problemlos wahr. Ursprünglich stammt diese Rasse aus Frankreich und wurde zur Entenjagd herangezüchtet. Vorfahre ist der Barbet gewesen.

Labrador Retriever

Den Ursprung hat der Labrador Retriever in Großbritannien. Zu seiner Verwendung findet der Retriever als Apportierhund. In der FCI-Gruppe 8 ist er den Stöber- und Wasserhunden zugeordnet. Diese Rasse ist besonders liebevolle. Sie möchten dem Besitzer gefallen und sind daher sehr lernwillig.

Labrador-Retriever
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Arbeitsfreudig, aktiv und anhänglich zeichnen sein Wesen aus. Der Labrador Retriever versteht sich sehr gut mit Kindern und fühlt sich auch in einer großen Familie sehr wohl. Genau aus diesen Gründen ist er für viele Menschen sehr interessant. Heute ist die Rasse in drei verschieden Farbvarianten vertreten.

Dabei ist es möglich, dass in einem Wurf alle drei Farbvarianten auftreten. Der Labrador Retriever ist aus einer jahrelangen Selektion von Arbeitshunden entstanden, die dem Menschen zur Jagd zur Verfügung standen.

Golden Retriever

Auffällig für den Golden Retriever ist das goldene Fell, sowie die Verspieltheit der Hunderasse. Er gilt als besonders Familienfreundlich und ist auch im Umgang mit Babys sehr vorsichtig und achtsam. Seit Jahren gehört diese Rasse zu den beliebtesten Hunden und erfreut sich großer Zufriedenheit bei Dienst- und Rettungshundeführern.

Golden Retriever
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Aber auch bei der Enten- und Niederwildjagd erfreut sich diese Hunderasse aufgrund seiner exzellenten Apportierfähigkeiten großer Beliebtheit. Seinen Ursprung hat der Golden Retriever in Großbritannien. Im 19. Jahrhundert im Zuge des Fischfangs hat diese Hunderasse nicht nur Bootsleinen, sondern auch Fische aus dem Wasser apportiert.

Seeleute sind von diesem Verhalten so begeistert gewesen, dass sie diese Rasse in die eigene Heimat importiert haben. Auch heute freut sich der Golden Retriever über Spielereien im Wasser. Optimal für den nächsten Familienausflug.

Deutsch Drahthaar

Pflegeleicht, robust und ein treuer Jäger. Diese Beschreibungen treffen auf den Deutsch Drahthaar zu. Nicht umsonst ist diese Hunderasse unter Jägern weit verbreitet. Absolut zuverlässig und vielseitig einsetzbar.

Deutsch Drahthaar
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Sein Charakterwesen ist leicht, freundlich und zuvorkommend. Er kennt Manieren, sodass er sich optimal als Vorstehhund eignet. Diese Hunderasse stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und wurde auch dort zur Jagd eingesetzt. 1879 wurde in Deutschland die Richtlinien für die Zucht der Hunderasse festgelegt.

Während die Fellpflege bei dem Deutsch Drahthaar sehr leicht ist, ist das Auslaufbedürfnis dieser Rasse besonders hoch. Ausgedehnte Spaziergänge stehen mit diesem Hund an der Tagesordnung.

Französische Bulldogge

Diese Hunderasse gehört schon seit Jahren zu den beliebtesten Hunden und ist für die meisten geeignet. Familien, Senioren und Alleinstehende freuen sich über die verspielte französische Bulldogge. Jedoch ist das nicht immer so gewesen.

Französische Bulldogge
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In England wurde diese Rasse als aggressiver Bullenbeißer, sowie Hetzhund gezüchtet. Allerdings nur solange bis im 19. Jahrhundert die Hundekämpfe untersagt wurden. Nach dieser Zeit ist diese Rasse zum Nutze des Rattenfangens nach Frankreich in adlige Familien gelangt.

Durch die Kreuzung mit Terrier und dem Mops ist schließlich die heutige Französische Bulldogge entstanden. Allerdings ist der heutige Zuchtstandard sehr bedenklich. Dies liegt daran, dass die Kurzköpfigkeit, sowie das ausgeprägte Kindchen-Schema nicht selten zu Atemproblemen führt.

Hovawart

Der Hovawart ist ein deutscher Gebrauchshund, der durch seine Wissbegierde trumpft. Auch seine Aufgabe als Wächter nimmt er gekonnt wahr. Er beschützt seine Familie und gilt als treue Seele. Genau aus dem Grund erfreut sich diese Hunderasse sehr großer Beliebtheit.

Hovawart
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Der Hovawart ist ein liebevoller Familienhund, der viel Beschäftigung benötigt. Körperliche und geistige Herausforderung liebt diese Hunderasse. Gleichzeitig dient dieser Hund auch als Rettungs- und Diensthund. Seit 1922 wird diese Rasse in Deutschland gezüchtet, wobei diese aus Kreuzungen von Schäferhunden, Neufundländern und weiteren Rassen besteht.

Den Namen hat diese Rasse genau wegen seiner Charaktereigenschaften bekommen. „Hova“ steht im Mittelhochdeutschen für „Hof“ und „Wart“ für „Wächter“.

Rottweiler

Rottweiler gehören zu den Pinscher und Schnauzer und haben ihren Ursprung in Deutschland. Durch seine Eigenschaften als Familienhund, Sportbegleiter, sowie als Dienst- und Rettungshund ist diese Hunderassen in der Bevölkerung sehr beliebt.

Rottweiler
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Seine ausgeglichene Art und Weise macht ihn zu einem ruhigen und liebsamen Hund, der durch mentale Stärke überzeugt. Er besitzt eine ausgezeichnete Nase, sodass der Rottweiler optimal im Zollbereich für die Aufspürung von Rauschgift eingesetzt werden kann. Aber auch als Therapiehund leistet er großartige Arbeit.

Vorfahren dieser Rasse stammen aus dem alten Rom. Durch die Paarung mit Hunden aus der Gegend Rottweil ist schließlich der heutige Rottweiler entstanden. Seit 1910 wurde diese Hunderasse als offizieller Polizeihund bestätigt.

Deutscher Boxer

Boxer haben ihren ganz eigenen Charme. Vielleicht ist er auch genau deswegen ein sehr beliebter Familienhund. Diese Hunderasse ist verspielt, liebevoll und zeichnet sich durch Selbstbewusstsein, Nervenstärke und Ausgeglichenheit aus. Sie gehören zu den Schutz- und Begleithunden.

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Das bedeutet, dass sie im Ernstfall die eigene Familie auch beschützen können. Vorfahre dieser Rasse ist der Brabant Bullenbeißer, eine Rasse, die hauptsächlich von Jägern gezüchtet wurde. Mit ihrem starkem Gebiss können sie problemlos wehrhafte Tiere festhalten.

Der Vorgänger des Boxers wurde nur mit Hunden verpaart, die als Eigenschaft ein breites Maul aufweisen konnten. So ist schließlich der heutige Deutsche Boxer mit dem aufgestülpten Maul entstanden.

Deutsche Dogge

Aufgrund der Größe von 80 Zentimetern ist die Deutsche Dogge nicht zu übersehen. Mit einem Gewicht von ca. 85 Kilogramm bringt er einen imposanten Körper mit sich, der vielen Angst machen kann.

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Allerdings ist die Deutsche Dogge nicht umsonst in dieser Liste der beliebtesten Hunderassen. Im Gegensatz zu seinem Aussehen bringt er ein herzhaftes Wesen mit einer treuen Anhänglichkeit mit sich. Ursprünglich kommt die deutsche Dogge aus dem alten Orient.

Im 19. Jahrhundert ist dann die offizielle Zucht in Deutschland gestartet. Aufgrund des Reichskanzlers Otto von Bismarck und seiner Liebe zu dieser Rasse, ist die Deutsch Dogge zu dem deutschen Nationalhund aufgestiegen. Er ist ein ausgezeichneter Wach- und Schutzhund.

Riesenschnauzer

Riesenschnauzer haben einen lebhaften Charakter. Sie sind verspielt, aufmerksam und benötigen sehr viel Auslauf. Auf fremde Personen wirkt er zuerst einschüchternd, doch auf den zweiten Blick wird vielen der herzhafte Charakter bewusst.

Riesenschnauzer
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Mit seiner Funktion als Wach- und Begleithund beschützt er seine Familie mit einer großen Hingabe. Sobald eine fremde Person das Grundstück betritt, schlägt er an und warnt den Besitzer vor einem potenziellen Feind. Sein Markenzeichen? Sein Gesicht!

Die langen, buschigen Brauen überschatten seine kleinen Kugelaugen und sein samtiger Bart lädt zum Streicheln ein. Dieser temperamentvolle Hund hat in der Vergangenheit von seinen Züchtern unterschiedliche Namen erhalten. Russenschnauzer, Bärenschnauzer und Bierschnauzer sind nur wenige. Seinen Ursprung hat der Riesenschnauzer in Bayern um 1910.

Berner Sennenhund

Den Ursprung hat der Berner Sennenhund in der Schweiz, genauer gesagt in der Alpenregion rund um Bern. 1907 ist die offizielle Zucht der Sennenhunde gestartet. Dabei dient der Hund als Bauern-, sowie Wach-, Zug- und Treibhund.

Berner Sennenhund
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Auch heute ist diese Rasse hauptsächlich auf Höfen anzufinden. Aber auch weitere Familie verlieben sich mehr und mehr in diese Hunderasse. Das mag daran liegen, dass der Berner Sennenhund eine sehr ruhige, aufgeschlossene Art und Weise hat.

Er bellt so gut wie nie und ist für sportliche Betätigung schnell zu begeistern. Aber auch die Unkompliziertheit in Sachen Pflege und Bedürfnisse machen diese Rasse zu einem attraktiven Familienhund.

Airedale Terrier

Der Airedale Terrier ist ein sehr temperamentvoller Hund. Dies ist in seinem Wesen als Terrier verankert. Nichtsdestotrotz ist diese Hunderasse auch sehr liebevoll, tolerant und nervenstark.

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Gegenüber Kindern verhält er sich sehr einfühlsam, sodass diese Rasse mit der Zeit zu einem beliebten Familienhund geworden ist. Der Airedale Terrier stammt aus Großbritannien und hat durch sein stolzes Auftreten schnell den Titel „König der Terrier“ bekommen.

Es handelt sich bei dieser Rasse um eine Kreuzung aus Otterhounds, Collies und verschiedenen Terrierrassen. Airedale Terrier benötigen viel Bewegung, sind aber an sich sehr pflegeleicht. Ebenso sind die Terrier sehr lernwillig und wachsam.

Havaneser

Der Gesellschafts- und Begleithund zeichnet sich besonders durch sein Fell aus. Lang, glänzend und außergewöhnlich. Ein Schoßhund, der sehr viel Pflege benötigt. Den Ursprung hat diese Hunderasse im Mittelmeerraum. Früher vor dem Aussterben bedroht, doch heute ein überaus beliebter Familienhund.

Havaneser
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Leider haben viele blutsverwandte Hunde in Kuba nicht überlebt. Doch die Havaneser konnten heimlich in die USA geschmuggelt und dort weitergezüchtet werden. Heute glänzen sie mit einem humorvollen, klugen und sehr treuen Wesen.

Ebenso zeichnen sich Havaneser durch einen anpassbarem Bewegungsdrang aus. Bei sozialer Erziehung lässt sich das Kläffen vermeiden. Aber auch deswegen wird ihm auch die Eigenschaft als Hütehund zugesprochen.

Chihuahua

Spätestens seit Paris Hilton ist diese kleine Hunderassen in aller Munde. Auch wenn sich diese Rasse als Schoß- und Handtaschenhund einen Namen gemacht hat, so ist ihr Wesen ganz anders. Sie fühlen sich stark, sind selbstbewusst und treten gegenüber fremden Personen gerne wie ein Löwe auf.

Chihuahua
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Es handelt sich um besonders lauffreudige Tiere, die auch für Anfänger sehr gut geeignet sind. Sie sind robust und fühlen sich auch in kleinen Wohnungen wohl. Aufgrund ihrer Größe fällt es den Chihuahuas schwer Spielkameraden zu finden.

Es empfiehlt sich diese Hunderasse als kleines Rudel zu pflegen. Wie der Name schon verrät, stammt der Chihuahua aus der gleichnamigen Provinz in Mexiko. Die Reinzucht hat diese Rasse jedoch der USA zu verdanken. Von dort aus hat sich dieser Hund auf den ganzen Globus verteilt.

English Cocker Spaniel

Eingesetzt wird diese Hunderasse bei der Jagd. Er ist ein ausdauernden Suchhund, der gezielt Fährten aufnehmen und apportieren kann. Seine schwarzen Augen sorgen jedoch nicht nur für ein Lächeln bei Jägern, sondern auch bei Familien und beim Zoll.

English Cocker Spaniel
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Der English Cocker Spaniel besitzt eine ausgezeichnete Nase und kann Rauschgift problemlos aufspüren. Seine langen Ohren sind sein Kennzeichen und sorgen für einen verspielten Alltag mit Kindern. Genau aus dem Grund ist diese Hunderasse auch so beliebt. In den letzten 120 Jahren hat sich die Hunderasse der Cocker Spaniel stark verändern.

Lange Zeit ist diese Rasse eine Zwischenstufe aus dem Toy Spaniel und dem Working Spaniel gewesen. Später haben sich daraus massige Cobtypen, sowie schönere Settertypen entwickelt. Jedoch erwiesen sich diese Arten als unpopulär, sodass die heutigen Cocker Spaniel wieder vermehrt an ihren Ursprung herangezüchtet werden.

Shetland Sheepdog

Ein Hund mit einer besonderen, glücklichen Ausstrahlung. Der Shetland Sheepdog zeichnet sich durch seine Eleganz aus. Sein Wesen ist geprägt von einer Offenheit, er ist aktiv und lebt sich schnell in die Familie ein. Doch sein Aussehen alleine reicht schon aus, um die Herzen der Menschen zu berühren.

Shetland Sheepdog
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Kein Wunder, dass diese Rasse zu den Beliebtesten zählt. Ursprünglich stammt diese Hunderassen aus Schottland und wurde dort von Schafzüchtern zu einem Hüte- und Treibhund ausgebildet. Und dieser Aufgabe kommt er noch heute sehr gut nach.

Durch das schlechte Wetter in Schottland ist der Shetland Sheepdog sehr robust und genügt sich auch mit kleinem Wohnraum. Auch die Pflege dieser Hund ist sehr leicht, solange die Shelties genug Bewegung bekommen.

Dalmatiner

101 Dalmatiner. Diese Rasse ist durch unterschiedliche Filme besonders berühmt und beliebt geworden. Ein treues und einfühlsames Wesen zeichnet diese Tiere aus. Sie sind sehr aktiv, wachsam und klug. Das Hauptmerkmal diese Rasse ist das schwarz gepunktetes Fell.

Dalmatiner
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Dalmatiner sind Lauf- und Gesellschaftshunde, die sehr lernfreudig sind. Man kann sie zu unterschiedlichen Aufgaben bewegen, die er mit Bravour meistert. Die Geschichte der Dalmatiner ist bis heute nicht gänzlich bekannt.

Man geht davon aus, dass diese Hunderasse zu den ältesten der Geschichte gehören. Schon vor dem Mittelalter haben sich diese Wesen auf Bauernhöfen befunden. Klar ist jedoch, dass Dalmatiner ihren Ursprung in Kroatien haben, früher Dalmatika.

Deutscher Jagdterrier

Eingesetzt wird der Jagdterrier vor allem bei der Baujagd, sowie als Stöberhund. Vom Aussehen her ähnelt er den Schnauzerhunden. Er ist genauso temperamentvoll, arbeitswütig und belastbar. Sein Wesen ist mutig und aktiv. Der Deutsche Jagdterrier ist in der Erziehung jedoch einfacher zu handhaben als die Schnauzer.

Deutscher Jagdterrier
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Weder scheu und noch aggressiv, lässt sich diese Hunderasse auch gut als Freizeithund pflegen, sodass sich auch mehr und mehr Familien auf diese Rasse stürzen. Die Zucht des Jagdterriers hat sich nach dem ersten Weltkrieg entwickelt.

In dieser Zeit ist der Fox-Terrier sehr beliebt gewesen, jedoch haben sich viele Deutsche dazu entschlossen einen ausgezeichneten Jagdhund zu züchten, sodass der Jagdterrier entstanden ist. Hierzu wurde 1926 ein extra Verein gegründet, der bis heute Bestand hat.

Malinois

Bei dieser Hunderasse handelt es sich um einen belgischen Schäferhund. Genauso wie der Deutsche Schäferhund ist diese Rasse ein Hüte-, Dienst- und Wachhund. Sein Charakter ist lebhaft und stolz.

Malinois
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Er lebt sich sehr gut in eine neue Familie ein und ist liebevolle im Umgang mit Kindern. Gleichzeitig beschützt er aber auch treu das Heim der Familie. Der Malinois ist daher ein geliebter Familienhund, der leicht zu pflegen ist. Die Zucht dieser Hunderasse ist auf 1891 zurückzuführen. Professor A.

Reul vereinte bei einem Treffen knapp 120 verschiedene Schäferhund. Der Dozent einer veterinärmedizinischen Schule in Cureghem hat so die Möglichkeit gehabt eine Bestandsaufnahme der besten Schäferhunde zu vollziehen. Durch die Weiterentwicklung ist schließlich 1910 der Malinois entstanden.

Deutsch Langhaar

Der Deutsch Langhaar ist ein vielseitiger Jagdhund mit einer kräftigen, sowie tiefgestellten Figur. Mit seiner Größe zwischen 60 und 70 Zentimetern wirkt er im ersten Moment etwas einschüchternd, doch sein zartes Lächeln lassen Familienherzen schnell höher schlagen.

Deutsch Langhaar
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Ihn ihm ist das Blut von Bracken, sowie von Wasser-, Vogel- und Habichtshunden enthalten. Die offizielle Zucht in Deutschland ist auf das Jahr 1879 zurückzuführen. Heute zeichnet sich diese Hunderasse besonders durch einen ausgeglichenen und ruhigen Charakter aus. Das macht ihn nicht nur zu einem beliebten Freund bei Jägern, sondern auch bei Hofbesitzern, sowie Familien.

Dobermann

Der Dobermann zeichnet sich durch seine elegante, sowieso kraftvolle Figur aus. Sein stolzes Wesen wirkt auf Menschen eher abschreckend. Aber trotzdem wird er in der Liste der beliebtesten Hunderassen geführt. Dies liegt daran, dass diese Rasse an sich nicht bösartig ist.

Dobermann Hund
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In einer Familie ist diese Hunderasse sogar sehr anhänglich und versteht sich wunderbar mit kleinen Kindern. Durch sein aufmerksames Wesen kann er seine Aufgabe als Wachhund optimal wahrnehmen. Die Züchtung dieser Rasse lässt sich auf Friedrich Louis Dobermann, 02.01.1834 – 09.06.1894, zurückführen.

Somit ist dies die einzige Hunderasse in Deutschland, die ihren Namen vom Züchter halten haben. Um den Dobermann zu erhalten, hat der Steuereintreiber und Hundefänger lediglich Hunderassen verwendet, die sich durch ein starkes und stolzes Wesen auszeichnen.

Deutscher Wachtelhund

Struppiges Fell, kräftige Knochen und eine mittelgroße Figur mit einem herzhaften Gesicht. Dies trifft auf den Deutschen Wachtelhund zu. Diese Hunderasse zählt zu den Jagd- und Gebrauchshunden.

Deutscher Wachtelhund
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Sie zeichnen sich durch ein lebhaftes Wesen aus und genießen es mit Leidenschaft auf Jagd zu gehen. Gerade weil diese Hunderasse sehr gelehrig ist, ist er bei vielen Jägern sehr geschätzt. Dabei stammt der Deutsche Wachtelhund aus Oberbayern, aus der Zucht des Stammvaters „Lord Augusta 1834 L“.

Rudolf Frieß, ein passioniert Jäger, übte massiven Einfluss auf die Entwicklung dieser Rasse aus. So ist er dafür verantwortlich, dass der Wachtelhund getrennt in zwei Farben gezüchtet wird.

Irish Wolfhound

Der Name verrät bereits, dass diese Hunderasse aus Irland stammt. Bereits die Kelten sind an der Zucht eines großes Windhundes interessiert gewesen. Erste schriftliche Erwähnungen findet der Irish Wolfhound in Rom um 391 n. Chr.

Irish Wolfhound
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Im 17. Jahrhundert ist diese Hunderasse in Europa und Skandinavien ein geschätztes Geschenk für Adelfamilien gewesen. Auch wenn er starke Ähnlichkeiten zur Dogge aufweist, so ist seine Figur weniger muskulös und schwer.

Charakterlich glänzt diese Hunderasse durch eine klare Abtrennung seiner Aufgaben. Zur Jagd eingesetzt ist er ein richtiges Arbeitstier. In der Familie dagegen ist er sehr aufmerksam und zuvorkommend, sodass man auch mit ihm Schmusen kann.

Neufundländer

Neufundländer sind Schlittenhunden mit einem sehr kräftigen Körper. Sie kommen aus Kanada und können im Schnee schwere Schlitten ziehen. Ein perfekter, sowie sehr treuer Gebrauchshund. Sein Wesen ist majestätisch, liebevoll und fröhlich.

Neufundländer
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Mit ihm kann man schöne Abenteuer erleben, sodass es diese Rasse in die Liste der beliebtesten Hunderassen geschafft hat. Er ist gelassen und freut sich im Umgang mit Kindern über jede Streicheleinheit.

Gezüchtet wird diese Rasse auf der Insel Neufundland durch eine Kreuzung aus einheimischen und Bärenhunden. Bei der Kolonisierung der Insel um 1610 hat er bereits seine heutigen Charaktereigenschaften entwickelt, sodass er sich anschließend als Rasse in der Welt verbreiten konnte.

Briard

Der aus Frankreich stammende Briard ist ein sehr kluger und eigenständiger Hund. Unterschätzt wird diese Hunderasse trotzdem. Das ist auch der Grund, warum diese Rasse selten in Frankreich und in Deutschland anzufinden ist.

Briard
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Unter Liebhabern ist er dennoch sehr beliebt. Zu seinen Charaktereigenschaften gehören Ausdauer, Wendigkeit, Kraft und Mut. Dies auf seine Aufgabe als Hütehund zurückzuführen. Auffällig bei dieser Rasse ist das Fell. Die langen schwarzen Haaren und das süße Gesicht machen den Briard zu einem anhänglichen Familienhund. Dabei ist diese Rasse eine Kreuzung aus verschiedenen Bauern- und Hofhunden.

1809 findet der Briard durch einen Abt seine erste Rassenbeschreibung, doch erst 1897 wurde ein offizieller Rassenstandard für den Briard festgelegt. In dem ersten und zweiten Krieg diente diese Hunderasse als Wach- und Meldehund. Und auch danach wurden diese Hunde als Polizeihund eingesetzt.

Mops

Auch wenn der Mops in der Allgemeinheit sehr beliebt ist, so ist diese Hunderasse von der Qualzucht überschattet. Ihm wird ein verkürzter Gesichtsschädel angezüchtet, sodass diese Hunde ein süßes und kindliches Gesicht erhalten. Das Problem daran ist, dass dies zu einer starken Atemnot führen kann.

Mops
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Normale Spaziergänge und sportliche Betätigung können beim Mops sofort zum Tod führen, da er nicht richtig Luft bekommt. Erst nach einem medizinischen Eingriff ist es dieser Rasse oft erst möglich vernünftig zu leben. Nichtsdestotrotz ist der Mops ein äußerst beliebter und treuseliger Hund, der sich optimal als Familienhund eignet. Er bringt dabei viel Charme und Ausgeglichenheit mit sich.

Über den Ursprung dieser Rasse wird viel diskutiert. Die einen sagen, dass diese Rasse ihren Ursprung im Orient haben, Andere behaupten, dass sie aus China stammen. Das liegt daran, dass in China stumpfnasige Hunderasse weit verbreitet sind. Doch bereits um 1500 konnte man diese Rasse über die Ländergrenzen hinaus finden.

Lagotto Romagnolo

Elegant gebaut, gepaart mit einem ausgezeichneten Geruchssinn ist diese Rasse zu einem wahren Goldhund aufgestiegen. Mit seiner Nase findet der Lagotto problemlos Trüffel. Sein kurzes, gelocktes Fell ist sein Markenzeichen und machen ihn bei Kleinkindern besonders beliebt.

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Er lässt sich gerne streicheln und ist sehr anhänglich. Früher wurde diese Rasse allerdings zur Jagd eingesetzt. Der Wildgeruch wurde ihm mit der Zeit völlig ab gezüchtet. Doch sein Wachinstinkt ist dem Lagotto geblieben, sodass er seine Familie ausgezeichnet beschützen kann.

Sein Wesen ist aufgeweckt und liebenswürdig. Er lässt sich leicht ausbilden. Den Ursprung hat diese Hunderasse dabei in Italien. Mit einer Größe von 40 bis 50 Zentimetern und einem Gewicht bis 50 Kilogramm gehört er zu den mittelgroßen Hunden.

Border Terrier

In Großbritannien ist diese Hunderasse seit über 100 Jahren weit verbreitet und sehr beliebt. In Deutschland dagegen hat der Border Terrier erst sehr spät Anklang gefunden. Dabei zählen sie seit jeher als ausgezeichnete Jagdhunde.

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Sie werden von den Besitzern zur Fuchsjagd eingesetzt und leisten dort eine ausdauernde, arbeitswütige Leistung. Auch wenn der Border Terrier typisch Merkmale eines Terriers mitbringt, so ist sein Wesen doch etwas lernwilliger. Er ist aktiv, kernig, intelligent und umgänglich.

Unter Liebhaber wird er für diese Eigenschaften sehr geschätzt, sodass man ihn auch mit der Zeit nicht mit anderen Hunderassen kreuzen wird. Seine verspielte Eigenart machen ihn für Kinder sehr liebenswürdig.

Weimaraner

Weimaraner sind ausgezeichnete Vorstehhunde, die ihren Ursprung in Deutschland, Weimar haben. Jäger schätzen diese Rasse sehr, da er seine Arbeit ausdauernd und zufriedenstellend nachkommt.

Weimaraner
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Weimaraner verfügen über einen muskulösen, sehnigen Körper und einen leicht führigen Charakter. Sie lernen schnell, sind aufmerksam und schützen Haus und Hof mit Hingabe. Mitte des 19. Jahrhunderts haben vor allem Bauern und Förster aus Weimar und Thüringen diese Hunderasse herangezüchtet. Dabei handelt es sich bei Weimaraner um eine Reinzucht. Sie gehören zu der ältesten Reinzucht in Deutschland.

Auch heute ist diese Hunderasse unter Jägern durch sein eindrucksvolles Auftreten und seiner Zuverlässigkeit sehr geschätzt. Auch wenn der Weimaraner lebhaft ist, so ist er keinesfalls aggressiv, sodass sich Familien über diese Hunderasse auch erfreuen.

Leonberger

Leonberger sind optimale Wach-, Begleit- und Familienhunde. Besonders auffällig ist sein treues, sowie anhängliches Gesicht, in das sich Kinder sofort verlieben. Auch wenn er mit seinen 75 Zentimetern und seinen knapp 70 Kilogramm stark und muskulös daher kommt, so ist sein Charakter weder aggressiv noch verhaltensauffällig.

Leonberger
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Er ruht in sich und kann sich neuen Gegebenheiten sehr gut anpassen. Das macht ihn für Familien sehr interessant, da er pflegeleicht und sehr umgänglich ist. In den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts wird diese Rasse aus verschiedenen Kreuzung in Stuttgart herangezüchtet. Heute befindet sich in dieser Hunderasse Einflüsse von Pyrenäen-Berghunden, Neufundländern und dem St. Bernhard.

Beagle

Reiter lieben diesen Hund. Auf der Schleppjagd wird diese Hunderasse noch heute gerne eingesetzt und erfreut sich daher große Beliebtheit. Geprägt ist sein Charakter von der Zucht als Meutehund.

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In seinem Rudel passt er sich der Dynamik an, ist gehorsam und arbeitswütig, sowie ausdauernd. Aufgrund seiner ausgeprägten sozialen Fähigkeiten sind auch Familien auf diese Hunderasse aufmerksam geworden. Seinen Ursprung hat die Rasse in seiner heutigen Form in England, wobei Vorfahren dieser Rasse um 1400 in Frankreich gehalten wurden.

Jedoch hat der Beagle seine offizielle Rassenbestätigung vom englischen Kennel Club erst 1890 erhalten. Das Besondere an dieser Hunderasse ist, dass er selbst schwierige Aufgaben eigenständig lösen kann.

Malteser

Mit seinen 20 bis 25 Zentimetern gehört diese Rasse zu den zierlichen Kleinhunden. Sein Wesen ist treu, anhänglich und verspielt. Der optimale Familienhund, der sich mit Kleinkinder besonders gerne zusammen tut.

Malteser
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Nicht umsonst gehört diese Rasse zu den Beliebtesten. Dabei gehört der Malteser zu den ältesten Hunderassen. Phönizische Seefahrer haben um 1500 v. Chr. ähnliche Hunde entdeckt. Jedoch ist der Name dieser Hunderasse nicht auf Malta zurückzuführen. Dieser stammt aus dem semitischen und bedeutet so viel wie Zuflucht und Hafen. Früher wurden die Malteser zum Fangen von Ratten und Mäusen eingesetzt, jedoch ist von diesem Aufgabengebiet nicht mehr viel übriggeblieben.

Im 15. und 16. Jahrhundert ist diese Hunderasse in adligen Familien herangewachsen. Seit 1862 erfreut sich diese Rasse internationaler Beliebtheit. Es ist die erste Hunderasse, die öffentlich ausgestellt wurde.

Prager Rattler

Für Einsteiger ist diese Hunderassen verwirrend. Vom Aussehen her gleicht er dem Chihuahua, ist aber deutlich eigenständiger als dieser. Er hat seinen eigenen Kopf, läuft gerne weg, bellt und ist schwer trainierbar. Dennoch sorgt sein putziger und sein süßer Anblick für verliebte Menschenblicke.

Prager Rattler
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Auch wenn er klein und unscheinbar daher kommt, so steckt in ihm doch ein kleiner Jäger. Er freut sich über sportliche Betätigung und ist auch in den eigenen vier Wänden besonders aktiv. Früher wurde diese Rasse von adligen Familien zur Rattenjagd eingesetzt.

Daher auch der Name „Rattler“. Böhmische Herrscher haben sich in diese Hunderasse so sehr verliebt, dass sie den Prager Rattler gerne als Geschenke in andere adlige Familien in ganz Europa genutzt haben. So hat sich diese Rasse mehr und mehr über den ganzen Globus ausgebreitet.

Mastiff

Der Mastiff ist ein zuverlässiger Wachhund. Sein Charakter zeichnet sich durch eine mutige, ruhige, kinderliebliche und gehorsame Art und Weise aus. Aufgrund seiner Größe und seinem kräftigen Körper wirkt er auf viele zuerst einschüchternd, doch sein treues Wesen lassen dies schnell wieder vergessen.

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Der Mastiff liebt Streicheleinheiten und ist dadurch bei Familien sehr angesagt. Es fällt ihm leicht emphatisch zu sein, sodass er auch in schwierigen Zeiten als Therapiehund eingesetzt werden kann. Der erste Zuchtverein wurde 1872 in England gegründet. 2009 wurden die Rassenstandards des Mastiffs von Kennel Club grundsätzlich überarbeitet.

Dies liegt daran, dass diese Hunderasse schnell Krankheiten und Fehlentwicklung beim Heranwachsen entwickelt. In Deutschland steht der Mastiff fälschlicherweise auf der Liste der gefährlichen Hunderasse. Dies liegt daran, dass er als doggenähnlicher Hund als gefährlich eingestuft wird. Hat aber mit seinem Charakter keine Begründung für diese Entscheidung.

Whippet

Dieser Windhund zeichnet sich durch seine grazile Figur aus. Sportlich, locker und Willensstärke zeichnet diese Rasse aus. In ihm sind zwei Seelen vorhanden. Die eine schlägt für die Familie als anschmiegsamer Begleithund und die andere lebt für die Bewegung an der frischen Luft.

Whippet
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Dabei stammt diese Rasse aus Großbritannien und wurde in England 1891 in das Zuchtbuch aufgenommen. Für den Whippet gibt es kaum Aufzeichnungen vor dem 19. Jahrhundert. Jedoch lassen Höhlenmalereien darauf rückschließen, dass diese Hunderasse schon sehr früh aufzufinden ist. Durch die exzellente Sprintfähigkeit findet der Whippet große Anerkennung bei Hunderennen.

Miniature Bull Terrier

Kräftige Figur und stolzes Auftreten. Dies zeichnet den Miniature Bull Terrier auf. Er darf dabei eine Größe von 35 Zentimetern nicht überschreiten. Sein Alleinstellungsmerkmal ist das sogenannte „Down-Face“, also ein divergierendes Kopflinien.

Miniature Bull Terrier
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Sein Wesen zeichnet sich durch ein verspieltes, aktives und mutiges Verhalten aus. Auch wenn er wie andere Terrier sehr eigenwillig ist, so fühlt er sich in Menschennähe besonders wohl. So erfreut sich diese Hunderasse vermehrt Beliebtheit bei Familien. Die heutige Rasse dieses Terriers wurde zuerst 1862 ausgestellt.

Auch wenn der Miniature Bull Terrier schon vor dem 19. Jahrhundert Erwähnungen findet, so ist die Rasse bis zum ersten Weltkrieg nicht sehr angesagt. Erst danach hat sich einer kleiner Kult um diese Rasse gebildet.

Zwergschnauzer

Im Gegensatz zum Standard- und Riesenschnauzer ist diese Rasse etwas eigener. Auch wenn er sich durch Klugheit und einen temperamentvollen Charakter auszeichnet, handelt er keine auf eigene Faust. Dennoch ist der Zwergschnauzer sehr gut als Begleit- und Haushund geeignet.

Zwergschnauzer
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Er ist leicht zu pflegen und findet sich auch in kleineren Wohnungen gut zurecht. Früher ist diese Hunderasse ein treuer Begleiter von adligen Damen gewesen, doch dann hat sich der Schnauzer mehr und mehr zu einem Stall- und Hofhund entwickelt. Seine Wachsamkeit ist dabei nicht zu verachten. 1980 wurde dann mit einer standardisierten Zucht dieser Hunderasse begonnen.

Border Collie

Border Collies sind äußerst beliebte Hunde. Im Umgang sind sie leicht zu händeln und lieben die Beschäftigung. Sie zeichnen sich dabei durch einen großen Lernwillen aus und verstehen sich prächtig mit Kleinkindern.

Border Collie
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Liebevoll und ausdauernd mit einer großen Portion Lebensfreude sind für die Border Collies ein Markenkennzeichen. Mit seinen 53 Zentimetern gehört er zu den mittelgroßen Familienhunden, die ihren Ursprung in Großbritannien haben.

Seine Heimat ist dabei die Borderregion, also das Grenzgebiet zwischen Schottland und England. Im 18. Jahrhundert ist der Border Collie im Zuge des Importes von Schafen nach Schottland gelangen. Und dort erfüllt er noch heute seine Aufgabe als Hütehund.

Fazit

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Gerade Schäferhunde, Boxer und der Mops sind sehr beliebte Hunde in Deutschland. Allerdings sind es auch genau diese Hunderassen, die vermehrt in der Kritik stehen. Aufgrund der Qualzucht wird diesen Tieren die Beliebtheit angezüchtet.

Dies führt jedoch zu Fehlstellungen bei den Extremitäten, sowie zu schweren Atembeschwerden. Der Mops ist zum Beispiel nicht belastbar und erst durch eine medizinische Operation richtig lebensfähig. Aus dem Grund ist es wichtig sich über die Hunderasse zu informieren, die man sich anschaffen möchte.

Ebenso sollte man auf Züchter setzen, die Ahnung in der Thematik haben und einem nicht das Blaue vom Himmel versprechen. Achtet man auf diesen Punkt findet man schnell den richtigen Hund für sich.

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