Hunde für Anfänger: Die 13 besten Hunderassen

top hunde für anfänger

Du bist bereit, dir deinen ersten Anfängerhund zuzulegen und möchtest wissen, welche Hunde für Anfänger besonders geeignet sind? Wer noch nie einen Vierbeiner als ein Haustier besessen hat, sollte vor allem um anspruchsvolle Hunderassen einen großen Bogen machen. Auf dieser Seite stellen wir dir eine Liste mit 13 Hunderassen für Anfänger vor, die besonders für Menschen ohne Hundeerfahrung geeignet sind.

Anzeige

Herzlich willkommen in der wunderbaren Welt der Hunde! Ist es nicht aufregend, zum ersten Mal ein Hundebesitzer zu werden? Doch seien wir mal ehrlich, man kann auch ein bisschen überwältigt sein. Es gibt so viele verschiedene Hunderassen da draußen und vor allem für Anfänger kann es richtig schwer werden, einen passenden Anfängerhund auszuwählen.

Bevor wir mit der Top 13 Liste beginnen: Als kleine Welpen sind alle Hunde süß, doch bevor du dir den nächstbesten Welpen mit nach Hause nimmst, solltet du vor allem als ein Anfänger vorher einige Dinge beachten.

Welcher Hund passt zu mir?

@shutterstock.com

Bist du ein aktiver oder eher ruhiger Mensch? Du musst dir nämlich sicher sein, dass du deinem neuen Vierbeiner genügend Bewegung und Auslauf bieten kannst. Falls du nach einem faulen Schoßhund suchst, dann sind energiereiche Hunderassen, wie zum Beispiel der Australian Shepherd, nicht die richtigen Hunde für dich.

Anzeige

Hast du zudem genügend Zeit, einen Welpen aufzuziehen? Sich um einen zu kümmern, ist mit viel Arbeit und Geduld verbunden. Welpen sind nicht stubenrein, müssen trainiert werden und um häufige Tierarztbesuche kommt man auch nicht herum.

Wenn dies für dich nach zu viel Arbeit klingt, dann solltest du dich mit dem Gedanken befassen, besser einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause zu bieten. Zudem können dich die Mitarbeiter aus einem guten Tierheim beraten und dir dabei helfen, den geeigneten Hund für Anfänger zu finden.

Anzeige

Überlege dir vorher auch, ob du dich um einen Vierbeiner kümmern kannst, der viel Pflege benötigt. Alle Hunde haben ihre Grundbedürfnisse, doch einige brauchen eine extra Portion Pflege. Wir haben für dich 13 Anfängerhunde zusammengestellt, um dir bei deiner Auswahl zu helfen. Es geht los auf Seite 2!

6 Kommentare

  1. Also erstmal finde ich den Beitrag nicht schlecht. Gerade für Anfänger. Ein großes ABER gibt es beim Yorki. Es sind trotz ihrer Größe Jagthunde, sie wirden gzüchtet um Mäuse und Ratten fern zu halten. Selbst habe ich ein Yorki und er hat ne Menge Power. Er flitzt am Fahrrad, die Leute staunen immer, aber am Rad zu glitzen ist seine größte freude. Er hat Energie für 10 Hunde. Er ist intelligent und braucht auch was fürs Köpfchen. Er spielt Ball und ich habe 2 kleine Kinder, die Hunde waren vorher da, und nicht nur Hunde brauchen Erziehung auch Kinder, deswegen finde ich die Aussage ehr schwammig. Meine Kinder kennen das Leben mit Hubd und wissen das sie gewisse Dinge nicht dürfen. Wenn die Kidz Wild sind verziehen sich meine Hunde ins Schlafzimmer. Oder mein Yorki macht mit^^
    Ich finde generell sollte sich mehr belesen werden über eine Rasse, viele Leute kaufen nach „Chic“ und dann… wie sie schrieben, ein Tierheim-Hund.
    Deswegen nur eine kleiner Erfahrungsbericht meinerseits über ein kleinen Energiegeladenen Hund. Oft entscheidet nicht mal die Größe über die eigene Energie

  2. Wir sind auch Ersthundebesitzer und zwar von einem und inzwischen einem zweiten – Berner Sennhund. Unsere Familie umfaßt uns Eltern und 3, inzwischen erwachsenen Kindern, von denen der jüngste Sohn noch zu Hause wohnt. Die beiden Berner, Luna 6Jahre und Simba 1Jahr, gehören einfach zu unserer Famile. Im Fellwechsel treiben sie einen schon mal für eine Zeit in den Wahnsinn, da ist der Staubsauger im Dauereinsatz. Aber sie sind echte Familienmitglieder, wahnsinnig anhänglich und verschmust, andererseits echte Schutzhunde, wenn jemand unserem Heim zu nahe kommt. Vom Wesen her sind sie sehr gutmütig, verspielt, gelehrig und sie freuen sich über ausgiebige Spaziergänge (6 Stunden Wanderung in den Alpen, danach waren sie beide platt). Eine sehr familienfreundliche Rasse, die aber sehr anhänglich ist und viel Kontakt zu ihren Menschen braucht. Auch Kinder, wenn die Tiere sie gewohnt sind, sind für diese Hunde kein Problem. Die Freude der Hunde, wenn ihr Rudel abends oder am Wochenende so allmählich wieder komplett wird, ist unbeschreiblich.

  3. Also ich muss auch mal sagen das ich den Beitrag sehr gut finde und es sicherlich für viele eine große Hilfe ist die überlegen einen Hund bei sich aufzunehmen. Mein 1. Hund war ein Dobermann, der für mich persönlich völlig unkompliziert war, der 2. war ein Rottweiler Mix und jetzt bin ich bei der Königsdisziplin angekommen. Mein jetziger treuer Begleiter ist ein Kaukasen Mix adoptiert aus Griechenland. Ich muss sagen, bei einem Hundeanfänger wäre das zum scheitern verurteilt gewesen und durch Mangelnde Aufklärung landen diese Hunde leider ständig im Tierheim wo sie dann meistens leider auch bis zum bitteren Ende bleiben.

    • Denkst du das es möglich ist als Erst Hundebesitzer einen Dobermann aufzuziehen? Da ich mir gerne einen holen würde. Würde mich über eine Antwort freuen:)

  4. Finde es sehr bedenklich, dass auf der Liste Boxer, Bulldogge und insbesondere Mops auftauchen. Drei stark überzüchtete Rassen.

    Abgesehen davon muss es doch nicht immer ein Rassehund vom Züchter sein. Vor den Kauf sollte immer ein Besuch im Tierheim stattfinden, um zu gucken, ob man nicht auch einen der Hunde dort aufnehmen kann.

  5. Einen Boxer als Anfängerhund zu bezeichnen halte ich für verfehlt. Ich bin mit Boxern (alles Hündinnen) aufgewachsen und hatte selbst auch einige. Alle bekam ich soweit, dass sie grundsätzlich frei liefen, ohne Leine. Immer wieder bewundert von Leuten, deren Hund… und Boxer können das besonders gut… sie an der Leine durch die Gegend zog. Das sah dann so aus: Der Hund vorneweg, röchelnd, die gespannte Leine und… mit ausgestreckten Armen hinterherhoppelnd und stolpernd… der Besitzer.
    Wer Kinder hat, ist mit einem Boxer gut bedient, aber wer nicht wirklich weiß, was er da tut, der bekommt ihn nicht vernünftig erzogen, sprich, keine Jagd von aufspringendem Wild, kein Zulaufen auf fremde Leute und vor allem… befolgen von Kommandos.
    Heutzutage habe ich einen Dackelrüden mit 2 Jahren. Auch der hört hervorragend und lauft per se ohne Leine. Den hätte ich nie erzogen bekommen, hätte ich nicht ausgiebige Erfahrungen mit der Sturheit von Boxern sammeln dürfen. Allene das Jagen von Luftratten und Mäusen (und auch erwischen und töten) bekommt man nicht raus. Das stört bei einem 3700qm Grundstück (nicht eingezäunt) aber nicht wirklich jemanden…

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein