Hunde für Senioren: Die 10 besten Hunderassen für alte Menschen

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Hunde für Senioren sind gut für die Gesundheit und jeder sollte die Möglichkeit haben, sein Leben mit einem Hund zu teilen. Auch ältere Menschen! Denn dein Alter ist kein Grund, der dich davon abhalten sollte, einen Vierbeiner als Haustier und besten Freund zu halten. Doch nicht alle Rassen sind für ältere Menschen und Renter geeignet. Daher findest du hier eine Zusammenfassung der 10 besten Hunderassen für Senioren!

Ein Hund für Senioren: Was sind die Vorteile?

Der Besitz eines Haustieres, insbesondere eines Hundes, kann erhebliche Vorteile für die geistige und körperliche Gesundheit von älteren Menschen und Senioren haben. Tiere sind wie Therapeuten. Sie sind gut für den Körper und die Seele. Ältere Menschen leben oft alleine, sind einsam und leiden an Bewegungsmangel. Ein Hund gibt Menschen eine tägliche Aufgabe und Beschäftigung, er lenkt sie von den Sorgen und der Einsamkeit ab.

Insbesondere Hunde können die Lebensqualität speziell von älteren Menschen und Senioren positiv beeinflussen. Tägliche Spaziergänge oder einfach nur das Spielen mit dem Hund im Haus ist eine tolle Aktivität und Beschäftigung.


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Dank des Hundes und der Spaziergänge bewegen sich Senioren mehr und regelmäßiger, sie begegnen immer wieder anderen Menschen mit Hunden und können so neue soziale Kontakte knüpfen. Kurz zusammengefasst, ein Hund gibt dem Leben neue Impulse und kann zudem die Gesundheit von älteren Menschen steigern.

Was du vor der Anschaffung wissen solltest

Die Anschaffung eines Hundes sollte allerdings immer, egal in welchem Alter du dich befindest, stets gut überlegt sein und dürfe nicht leichtfertig geschehen. Für ältere Menschen und Senioren ist ein großer oder sehr aktiver Hund meistens nicht die richtige Wahl. Besonders dann, wenn der Hundebesitzer körperliche Einschränkungen hat.

Das Gefährlichste an einem Hund ist wohl, dass der Vierbeiner dich unabsichtlich zu Fall bringen kann. Bei Senioren, die mit einem Hund, einer Katze oder anderem Haustier zusammenleben ist das Sturzrisiko generell erhöht. Zudem baut der Hundebesitzer meist eine enge Beziehung zu dem Tier auf, doch nachdem der Hund gestorben ist, kann sich dies negativ auf die Psyche auswirken und tiefe Trauer hervorrufen.


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Auf der anderen Seite solltest du nicht vergessen, dass ein Hund gewisse Verpflichtungen mit sich bringt und in vielen Fällen viel älter als 10 Jahre alt wird. Es geht auf Seite 2 los!

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