Was Katzen besonders lieben

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was katzen lieben

Was mögen oder gar lieben Katzen? Sie sind zwar intelligente und wundervolle Vierbeiner, doch sprechen können sie nicht mit uns Menschen, um uns von ihren Vorlieben zu erzählen. Doch in der Regel lieben Katzen viele Dinge, die auch wir Menschen zu schätzen wissen. Eine leckere Mahlzeit, ein Nickerchen auf der Couch oder einfach nur geliebt zu werden.

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Dabei ist eine Katze nicht einfach nur eine Katze. Jede Samtpfote ist ein Unikat mit einer einzigartigen Persönlichkeit. Wie bei uns Menschen können manche Dinge heute interessant und aufregend sein, doch vor allem mit zunehmendem Alter verändern sich nicht nur unsere Vorlieben, sondern auch die einer Katze.

Es gibt aber auch einfache Dinge, die für uns Katzenliebhaber nicht so offensichtlich sind, doch so gut wie von allen Katzen geliebt werden. Daher stellen wir dir hier 8 Dinge vor, die Katzen mögen und die du auch einfach umsetzen kannst, um nicht nur deine Katze glücklich zu machen, sondern auch das Vertrauen und die Freundschaft zu stärken.

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Was Katzen lieben

Was Katzen lieben - Pinterest Pin

1. Katzen lieben Pflege

Es ist kein großes Geheimnis, dass Katzen sehr reine Tiere sind. Doch hast du gewusst, dass sie ca. die Hälfte ihrer Wachstunden damit verbringen, sich zu pflegen?

Daher ist es recht offensichtlich, dass die Pflege für Katzen nicht nur wichtig ist, sondern sie es auch mögen und wertschätzen.

Nun, was kannst du als Katzenbesitzer tun? Ganz einfach! Bewaffne dich mit einer Katzenbürste* (von Amazon).

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Schenke deiner geliebten Katze täglich deine volle Aufmerksamkeit und unterstütze sie bei ihrer täglichen Fellpflege. 

Nun, nicht jede Katze liebt es, von Menschen gepflegt zu werden. Doch meistens entwickelt sich schnell durch die gemeinsame Zweisamkeit ein tägliches Ritual.

2. Katzen lieben es zu schlafen

Katzen schlafen nicht nur gerne, sondern fast doppelt so lange wie alle anderen Säugetiere. Im Schnitt kommt eine Katze auf 15 - 16 Stunden Schlaf pro Tag. Ja. Sie verschlafen gut 60 Prozent ihres Lebens.

Hauskatzen sind in der Regel bestens versorgt und müssen nicht ihr Futter in der Wildnis suchen und jagen. Somit hat deine Samtpfote jede Menge freie Zeit, die sie für ein Nickerchen an einem gemütlichen Ort nutzt.

Doch besonders gerne schläft sie an einem warmen und sicheren Platz in deiner Nähe. Darum solltest du deine Katze ruhig in deinem Bett schlafen lassen, wenn sie es denn möchte. Sie wird es sicherlich mögen und auf die paar extra Katzenhaare kommt es auch nicht darauf an.

Eine gute Idee wäre es auch, ein Liegekissen* (erhältlich bei Amazon) im Bett oder in der Nähe bereitzustellen. Aber auch ein einfacher Karton unter dem Bett kann eine Fellnase sehr glücklich machen.

Doch solltest du auch wissen, dass sich eine Katze ihren Schlafplatz selbst aussucht. Wenn du viel Geld für einen Katzenkorb* (erhältlich bei Amazon) oder ein Hängematte* (von Amazon) ausgibst, dann bedeutet dies noch lange nicht, dass die Katze diese auch mögen und akzeptieren wird.

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3. Katzen mögen fließendes Wasser

katze trinkt aus wasserhahn

Katze trinkt am Wasserhahn - GrashAlex/shutterstock.com

Dir ist vielleicht schon einmal aufgefallen, dass deine Katze gerne fließendes Wasser trinkt, anstatt aus dem Wassernapf.

Manchmal wird sogar das Wasser aus der Toilette von der Katze bevorzugt, was nicht nur bei uns Menschen einen Ekel auslöst, sondern kann auch für die Katze gefährlich werden, da in den meisten Reinigern giftige Chemikalien stecken.

Doch was ist mit dem fließenden Wasser? Nun, Katzen lieben es meistens aus fließenden Gewässern zu trinken, da Fließgewässer in der Regel nicht nur sauberer sind, sondern auch besser schmeckt.

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Wer trinkt schon gerne abgestandenes Wasser?

Zudem sind Katzen Charaktertiere. Wenn ihnen etwas am Wassernapf nicht passt, dann wird sich deine Samtpfote eine Alternative suchen. Generell empfehlen wir, einer Hauskatze mehrere Wasserquellen zur Verfügung zu stellen.

Ideal wäre es, in jeden Raum eine Wasserschüssel bereitzustellen. Deine Samtpfote wird nicht nur schnell gefallen daran haben, durch die Wohnung zu laufen und nach den verschieden Wasserstellen zu suchen, sie wird auch mehr Wasser zu sich nehmen, was wiederum gut für ihre Gesundheit ist.

Doch noch besser wäre es, einen Trinkbrunnen* (bei Amazon erhältlich) aufzustellen, falls deine Katze gerne fließendes Wasser trinkt. 

Die kleine Wasserfontäne aus dem Trinkbrunnen ist zum einen viel interessanter als eine langweilige Wasserschüssel, zum anderen ermuntert es dein Haustier, mehr und regelmäßiger zu trinken.

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4. Katzen lieben es zu kratzen

katze am kratzbaum

Katze am Kratzbaum - Dora Zett/shutterstock.com

Kratzen gehört nicht nur zu den natürlichen Bedürfnissen einer Katze, sie liebt es auch. Dabei schärft sie nicht nur ihre Krallen, denn das Kratzen an verschieden Gegenständen und Oberflächen hilft ihr auch dabei, sich zu entspannen.

Kein Wunder also, dass sie eine Menge Freude daran hat, deine Couch oder andere Möbel zu zerkratzen.

Abhilfe kann oft ein Kratzbaum* oder Kratzmatte* (beides bei Amazon erhältlich) schaffen. Ob sie diese Gegenstände auch akzeptiert und benutzt, ist nicht immer gewährleistet, da auch der Geruch, das Material und der Standort eine Rolle spielen.

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Oft ist es hilfreich, wenn du deiner Fellnase etwas auf die Sprünge hilfst. Ziehe dabei die Pfote deiner Katze vorsichtig von oben nach unten über den neuen Kratzbaum* (bei Amazon erhältlich). 

Ein bis zweimal täglich üben und dein Stubentiger sollte recht schnell begreifen, für was der neue Gegenstand gut ist.

5. Katzen spielen gerne

Katzen gelten nicht nur als verspielt, sie sind es definitiv auch und das aus einem guten Grund. Sie müssen spielen.

Junge Kätzchen üben bereits früh gewisse Verhaltensweisen, die sie früher für die Jagd benötigten: Beobachten, Anschleichen, Klettern, Jagen, Springen und Beißen.

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Im Spiel kräftigt deine Katze ihre Muskeln, sie trainiert ihre Sinne und lernt, wo die Grenzen des machbaren sind.

Jagen müssen die meisten Fellnasen heute nicht mehr, doch es sind ihre natürlichen Triebe, die du als Katzenbesitzer nicht vernachlässigen darfst.

Trainiere mit deiner Samtpfote das Balancieren, indem du sie für ein Leckerchen vom Stuhl zu Stuhl springen lässt, oder auf einer Stange laufen. Biete deiner Katze auch genügend Versteckmöglichkeiten in der Wohnung an.

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Selbst ein leerer und einfacher Karton ist bestens geeignet. Katzen lieben es, sich zu verstecken und wenn es dann noch in der “Katzenhöhle” raschelt, dann wird keine Samtpfote der Welt dem geheimnisvollen und dunklen Loch widerstehen können.

Zudem solltest du ihr genügend Katzenspielzeug* (Amazon) zur Verfügung stellen, damit sie sich täglich beschäftigen und austoben kann. 

Es macht ja auch Spaß, mit einer Katze zu spielen oder einfach nur ihre eleganten Bewegungen zu beobachten.

6. Katzen lieben es zu beobachten

freigängerkatze wissen

@shutterstock.com

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass deine Katze stundenlang am Fenster sitzt, um zum Beispiel Vögel zu beobachten?

Samtpfoten sind ja generell von allem angezogen, was sich bewegt. Egal, ob als potenzielle Beute oder einfach zum Spaß, sie lieben es.

Ich hatte mich selbst einmal gewundert, warum meine Hauskatze morgens immer vor dem Fenster saß, selbst wenn es während der Winterzeit noch dunkel war.

Eines Tages ist mir aufgefallen, dass ein Kater sie auf der anderen Seite des Fensters besuchte. Er kam jeden Morgen vorbei, um nach ihr zu sehen. Ein Rendezvous!

Daraufhin habe ich ihr eine Hängematte* (von Amazon) für das Fenster besorgt. Sie liebte es und lag stundenlang vor dem Fenster. 

Man sollte jedoch darauf achten, dass ein Platz am Fenster möglichst auf der Schattenseite liegt, damit deine Katze nicht ständig der Sonne ausgesetzt ist.

7. Ein Spaziergang mit deiner Samtpfote

Dies solltest du nur mit einer Freigängerkatze ausprobieren, doch die Wahrscheinlichkeit, dass sie es mögen wird, ist groß. Ähnlich wie mit einem Hund kannst du eine Runde mit deiner Katze um dein Haus oder Grundstück drehen.

Dies solltest du nur in der Umgebung machen, die sie bereits kennt. Verlasse das Haus mit deiner Fellnase und laufe ein paar Meter voraus.

Falls sie dir noch nicht folgt, dann bleibe stehen, gehe in die Hocke und rufe sie zu dir. Ein paar Streicheleinheiten werden ihr signalisieren, dass sie alles richtig gemacht hat.

Laufe erneut ein paar Meter weiter und wiederhole das Ganze, falls sie noch etwas verwirrt ist und dir nicht folgt. Sie sollte schnell lernen, dass du mit ihr zusammen in ihrem Revier eine Runde drehst.

Sie wird die gemeinsamen Spaziergänge nicht nur lieben, sondern es fördert auch die soziale Bindung mit deiner Samtpfote. Nimm dir die Zeit und probiere es einfach einmal aus!

8. Deine Katze liebt dich

Auch, wenn Katzen als Einzelgänger dargestellt werden, sie brauchen nicht nur deine Liebe und Aufmerksamkeit, sondern lieben auch dich als Besitzer. Auf ihre eigene Art und Weise.

Wie Samtpfoten dir ihre Liebe und Zuneigung zeigen, kannst du hier nachlesen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass du eine Katze als Katze respektierst.

Dazu gehört, dass du nicht ständig und eindringlich zu ihr spricht oder ihr lange in die Augen schaust. Was Katzen nicht mögen haben wir hier für dich zusammengefasst.

Jedenfalls sind sie sehr ruhige Tiere, welche eher über die Körpersprache und das Miauen kommunizieren. Du solltest deinen Haustiger auch nicht grundlos zu dir rufen oder sie ständig hochheben.

Wenn du sie rufst, dann sollte immer eine positive Handlung folgen. Sei eine kurze Streicheleinheit, ein Leckerchen oder Futter.

Respektiere auch, dass eine Katze ihre Ruhe und Abstand benötigt. In der Regel liebt sie es, sich in deiner Nähe aufzuhalten, doch manchmal eben ohne Körperkontakt.

Wenn sie mit dir kuscheln möchte, dann wird sie von alleine auf dein Schoß kommen. Dafür musst du sie nicht hochheben.

Ich weiß, es ist schwer zu widerstehen, aber versuche es zu zumindest einmal und gib deiner Samtpfote den nötigen Abstand. Sie wird es sicherlich mögen und dir schon mitteilen, wann wieder Zeit für eine Runde kuscheln ist.

Was liebt deine Katze? Lass es uns weiter unten in den Kommentaren wissen.

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3 Kommentare zu „Was Katzen besonders lieben“

  1. ..Meine Katzen lieben es im Bett zu schlafen..Dafür habe ich extra ein Doppelbett..Sie schnurren in den verschiedeNoten Tönen dabei..oder Verstecken in den Schränken..Auch so ein Highlight..Nur das Bürsten mögen sie so gar nicht..Da suchen Sie gern das Weite..

    1. Peter | alles-Haustier

      Hallo Anna,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Das freut uns zu hören.

      Liebe Grüße an dich und deine Fellnasen!

  2. Hannelore Lembke

    Wir besitzen einen Maine Coon Mix, diese Rasse ist für zwei Eigenschaften bekannt. Zum einen sind es sehr sehr große plüschige, wunderschöne Katzen und sie sind stark auf Menschen fixiert. Unser Angelo benimmt sich dazu manchmal mehr wie ein Hund als wie eine Katze. Zum Beispiel geht er gerne mit mir in den Keller, während ich etwas suche oder die Wäsche aufhänge, inspiziert er alle zugänglichen die Räume. Bin ich dann fertig, rufe ich ihn, er kommt und wir gehen zusammen wieder nach oben. Er hat noch zwei weitere ausgefallene Eigenheiten, er apportiert gerne. Das kam ganz von alleine und ist auch nach acht Jahren immer lustig wenn wir mit ihm spielen. Was aber richtig krass ist, er klaut! Aber so richtig, er ist Freigänger und nimmt aus den umliegenden Gärten alles mit was er schleppen kann. Das schafft er dann über eine Katzenleiter bis in den ersten Stock in unsere Wohnung. Manchen Morgen finden wir seine Beute im Flur oder Wohnzimmer. Hier noch ein Auszug der „Geschenke“: Hundespielzeug, Reste der Silvesterraketen, Kinderschuhe und Kinderbekleidung sowie Kinderspielzeug, Postkarten, massenhaft Gartenhandschuhe, alte Putzlappen, Baseballkappen, zerknüllte Brotzeittüten, Stoffpuppen, Damenunterwäsche, Damenhosen, Haloweendeko, Winterhandschuhe und Stirnband…………… Wir waren damit sogar in der Zeitung!

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